RoboCup WM 2010
Unsere Reisedaten im Überblick
Donnerstag, 29. April 2010

Die Flüge sind gebucht, das Team registriert und die Unterkünfte reserviert. Ein wesentlicher Teil der Reiseorganisation ist erledigt. Somit ergeben sich folgende Reisedaten:

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Zwei Tage bis zum Abflug...
Dienstag, 15. Juni 2010

In zwei Tagen ist es soweit. Hoffentlich pünktlich um 22:00 Uhr startet der Flieger "Singapore Airlines SQ325" von Frankfurt in Richtung Singapur. An Bord: Nils Bosnak und Jannes Lampe von den "Orange Men", auf dem Weg zur Teilnahme an der RoboCup-WM.

Nach einer Flugzeit von 12 Stunden ist die Ankunft für 16:15 Uhr (Ortszeit) geplant. Den Teilnehmern steht dann noch ein Tag zur Akklimatisierung zur Verfügung, bevor es an den folgenden fünf Tagen "Wettbewerb, Wettbewerb, Wettbewerb" heißt. Zwischendurch bleibt hoffentlich noch ein wenig Zeit für die Fußball-WM.

An dieser Stelle sei schon einmal den Sponsoren gedankt, die die Teilnahme am RoboCup durch ihre großzügige Unterstützung erst ermöglicht haben.

 
Die OV berichtet über die Abreise
Freitag, 18. Juni 2010
In der heutigen Ausgabe (Fr, 18.06.) berichtet die Oldenburgische Volkszeitung über unsere Teilnahme an der RoboCup-WM.
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Erste Eindrücke
Freitag, 18. Juni 2010

Mehr als pünktlich um 15:45 Uhr Ortszeit landete die Boeing 777 auf dem Flughafen in Singapur. Passkontrolle und Gepäckübernahme wurden problemlos erledigt, um dann die Teams beim extra eingerichteten RoboCup-Schalter anzumelden. Nach einer Stunde Wartezeit brachte uns ein Bus zur Unterkunft: den Prince Georges's Residence Park. Eine Wohnanlage, die normalerweise als Studentenwohnheim dient. [Zu den Besonderheiten der Unterkunft in einem extra Beitrag morgen mehr...]

Das Klima macht uns zu schaffen. Singapur liegt fast auf dem Äquator. Nachts "kühlt" es auf ca. 28°C ab. Es sehr schwül und die Unterkunft leider nicht klimatisiert. Es bleibt abzuwarten wie die Temperaturen und die Zeitverschiebung uns die Eingewöhnung erschweren.

Das Wichtigste ist aber, dass alle Dammer gesund und munter angekommen sind und guten Mutes auf den Wettbewerb warten. Am morgigen Samstag heißt es dann aber erst einmal "Akklimatisieren!".

 
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