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Samstag, 30. Juni 2007 |
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Am Samstag, 11:00 Uhr ging es los. Wir machten uns auf den Weg nach Düsseldorf. Die Deutsche Bahn tat uns den gefallen und fuhr pünktlich in den Bahnhof der Hauptstadt des Altbiers ein. (Nein, wir haben es nicht getestet...) Nach einem kurzen Marathon mit Gepäck raus aus dem Bahnhof, zur Bushaltestelle, feststellen, dass der Bus erst in 30 Minuten fährt, zurück zum Bahnhof, ab in die U-Bahn und 10 Minuten Fußweg erreichten wir gut gelaunt die Jugendherberge. Durch leckeres Essen im Sassafras (ja, so hieß der Laden; eigtl. ein Gewürz) und einem schöööönen Fußballspiel auf der Rheinwiese bereiteten wir uns mental auf den Sprung über den großen Teich vor. Einige von uns haben nachts sogar ganz gut geschlafen. (cr)
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Sonntag, 01. Juli 2007 |
Der Tag begann mit dem Aufstehen um 6 Uhr. (*ÄTZ* Warum so früh? - Ach so, der Flieger ging ja um halb 10.) Nach dem Packen der Sachen blieb uns Gott sei dank das Säubern unserer nagelneuen Zimmer erspart. Dann gab es Frühstück. Mit zwei Großraumtaxis wurden wir dann zum Flughafen Düsseldorf gefahren. Dort hieß es mal wieder warten. Als wir dann endlich nach dem Beantworten "einiger" Fragen zum Flieger gingen, mussten wir noch durch den Zoll, wo wir noch einmal kontrolliert wurden. Nachdem wir unsere Platzkarten getauscht hatten, so dass wir nach unseren Wünschen zusammen sitzen konnten, gingen wir zum Flieger und bemerkten, dass wir durch das ganze Warten ziemlich spät dran waren. Im Flieger angekommen hieß es sitzen, sitzen bis zum Umfallen. Wir versuchten die 10 Stunden Flugzeit irgendwie herum zu kriegen. Wir schliefen (sogar Kopf an Kopf, Fotos),hörten Musik, schauten lustige Filme auf dem Bordfernseher oder dem Laptop und spielten Spiele. Dann kamen wir auf dem riesigen Atlanta Airport an und mussten durch sämtliche Kontrollen. Herr Rohe durfte als potentieller Terrorist (warum eigtl.?) noch ein extra-ausführliches Interview mit der Polizei führen. Dann nach 2 Stunden Kontrollen bekamen wir endlich unsere Koffer und musten mit Entsetzen fetsstellen, dass unsere Posterrollen weg waren. Also begab sich Herr Nolte auf die Suche und konnte nach 20 Minuten erfolgreich mit den Postern zu uns zurückkommen. Es konnte weitergehen. Als wir zu den Koffern, die erneut abgegeben werden mussten (* die spinnen die Amis *) gingen, ersparte uns der Flughafenshuttle einen langen Fußmarsch. Wir fuhren mit der Bahn die 2km zu den Kofferbändern. Dann ging es endlich raus und sofort wieder rein, da es draußen seeehr viel heißer war als in den schön klimatisierten Gebäuden des Airports. Aber wir mussten wohl oder übel raus in die Hitze der amerikanischen Mittagssonne. Und es hieß wieder warten. Nach ca. 30 Minuten war es so weit. Wir erspäten ein Auto. Ein großes Auto. Ein langes Auto. Ein cooles Auto. Den STRETCH-HUMMER. Das war so coool. Innen drin gab es eine Bar (mit schön gekühlten Getränken nur für uns *hehehe*), an der Decke waren in den Spiegeln eingelassene Mini-LEDs. Und natürlich lief noch typisch amerikanische Mucke: Hip-Hop. Dank diesem megafetten, abgefahrenen, hypergeilen Hummer waren wir alle sehr euphorisch und machten erstmal richtig Party. Am Campus angekommen ging es direkt in die Unterkunft. Nach dem Begutachten der Zimmer (Sparta lässt grüßen...) fuhren wir zur Teamregistrierung. Gerade als wir aus dem Bus aussteigen wollten kam ein tropischer Platzregen auf uns herab. Abschließend warfen wir einen ersten Blick auf die Wettbewerbsarenen und machten erste Tests mit unseren Roboter. Irgendwie benutzen die hier ganz anderes Material (- hmm, vieeel Arbeit). Zum Abschluss gab es noch lecker amerikanisches Abendessen, bevor es dann um 22 Uhr Ortszeit (also 4 Uhr früh in Deutschland) in die Betten ging. (mk) |
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Montag, 02. Juli 2007 |
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Boah! Die Ersten waren schon um 5:12 Uhr auf. Voll früh! Um 6.45 geht's dann zum Breakfast. Das war wirklich voll lecker. Danach schnell hochgehetzt,um unsere Sachen abzuholen. Jetzt konnte es losgehen. Wir mussten den ganzen Weg laufen (sagenhafte 900m). Dass war echt ätzend, da wir ja das ganze Zeug mitnehmen mussten (und das den Berg rauf). Als wir dann hier waren, haben wir erstmal unsere Räume gesucht. Die ganze Crew hat sich dann auf ihre Läufe vorbereitet. Die ersten Läufe waren schon für uns um 11.30 Uhr. Bis dahin mussten wir unsere Roboter auf den Parcours abstimmen. Die Läufe waren nicht so toll, dass wir darüber jetzt erzählen. Der einzige Lauf der wiklich gut war, den hat das Team United Programmers ( Saudi * dem hätte man das auch zugetraut *,Dennis ,Alex und Till) hingelegt. Um cirka 14:00 Uhr sind wir (die Kids) dann zu Pizza Hut gegangen (*Aufruf an die Eltern* Das sollten wir öfter machen!). Dann begannen die Läufe für die Secondary-Teams. Jetzt ist es 16:40 Uhr der Lauf für die Robokillers hat gerade angefangen. Heute am Abend wollen wir noch Fußballspielen und hoffentlich gibt es wieder was Leckeres zu essen.(ss)
Zeitplan der GBG-Teams: Wir haben die Termine für unsere Läufe in einer pdf-Datei zusammengefasst. So kann man mal sehen, wie international unser Wettbewerb ist. Die Datei gibt es hier.
Zu den Läufen (Lauf 1 von 5): Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Laurin Fieber, Thorben Laue, Florian Kluger): Bei uns ist das Rampe fahren nicht so gut gelaufen. Wir wissen auch nicht wieso. Danach hat der "rote Raum" (- der schwerste aller zu durchfahrenen Räume -) nicht richtig geklappt. Wir haben die Fehler aber mittlerweile erkannt und werden diese hoffentlich noch beheben können.(tl) United Programmers (Till Jankowski, Saudi alias Christian Sauthoff, Alexander Lindmüller, Dennis Makashutin): Unser Lauf verlief gut. Bei uns ist nur einmal der Tastsensor abgefallen, aber der Schiedsrichter hat uns erlaubt ihn wieder anzubauen. Der weitere Verlauf war für uns kein Problem mehr.(al) Die Vier! (Stefan Schnieder, Moritz Kriese, Matthias Jakob, Philip Brauer): Wir hatten einen relativ schlechten Lauf, da bei uns die gesamte Vorrichtung für den Tastsensor abgefallen ist. So konnten wir nicht um den Stein fahren und unser Suchprogramm konnte auch nicht ausgelöst werden. Das war echt voll Sch... ähem... schade.(ss) Robokillers (Tobias Bothe, Klaas Kleinke, Jörn Rath): Unser Team hatte eigentlich gar keinen schlechten Lauf. Das einzige Problem war nur, dass unser Partner uns versicherte, das er einen relativ guten Lauf fahren würde, doch dieses geschah nicht. Wir hatten einen "Auffahrunfall". Doch der Rest des Parcours lief ganz gut. Leider hat die rote Zone nicht so super geklappt.(jr) ... zu den Fotos: Klick! |
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Dienstag, 03. Juli 2007 |
Zur Zeit wartet viel Arbeit auf uns. Nach den Erkenntnissen aus der ersten Runde müssen wir nun die Roboterprogrammierung in einigen Teilen verändern. Es wird fleißig gearbeitet. Mittlerweile haben wir erkannt, dass die Rahmenbedingungen doch deutlich anders sind, als wir es auch Deutschland kennen. Die verwendeten Materialen machen uns (und sehr vielen anderen Teams) größere Probleme. Die Linienbreite ist größer, das schwarze Klebeband reklektiert stärker. Die Lego-Sensoren unterscheiden kaum zwischen grün und schwarz. Dies ist für die asiatischen Teams von Vorteil, da diese häufig mit anderem (und deutlich teurerem) Material fahren. Sollten wir unser Probleme schnell in den Griff bekommen, ist für uns noch alles drin! Da der Parcours bei einer WM schwerer zu bewältigen ist, sind die aufgetretenen Schwierigkeiten zu einem großen Teil sicherlich normal. Leider haben wir immer noch keine Informationen über den aktuellen Zwischenstand. Zu den Läufen (Lauf 2 von 5): Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Laurin Fieber, Thorben Laue, Florian Kluger): Eigentlich ist es ganz gut gelaufen. Leider konnten wir die Probleme in der Red Zone immer noch nicht beheben. Wir haben aber noch eine Idee, die wir für den nächsten Lauf ausprobieren werden. Wahrscheinlich klappt es dann besser. Unser Partnerin aus Japan fuhr bis zu einem Defekt kurz vor Schluss sehr gut, so dass wir hoffentlich genug Punkte erreicht haben. (lf/tl) United Programmers (Till Jankowski, Saudi alias Christian Sauthoff, Alexander Lindmüller, Dennis Makashutin): Wir hatten nach einem guten Start plötzlich ein Problem. Der Roboter ging in der Modus für die Red Zone, so dass er die Linie nicht mehr richtig verfolgt hat. Nach einiger Zeit stellte sich der Roboter aber wieder zurück und durchfuhr den Rest des Parcours ordnungsgemäß zu Ende. Insgesamt eine gute Leistung von uns. Leider war unser Partner aus den USA nicht so dolle, so dass es ingesamt ein durchschnittliches Ergebnis ergibt. (al) Die Vier! (Stefan Schnieder, Moritz Kriese, Matthias Jakob, Philip Brauer): Der Lauf war besser als der erste gestern, da unser Roboter nicht auseinandergefallen ist! Leider waren unsere Lichtwerte für schwarz schlecht eingestellt, und der Roboter kam somit oft von der Linie ab. Diese Probleme haben wir aber auch schon bei anderen Teams beobachtet. Der Schiedsrichter war leider auch nicht so doll. (pb) Robokillers (Tobias Bothe, Klaas Kleinke, Jörn Rath): Die Teams haben sich perfekt ergänzt. Unser Lauf war super gut; lediglich 5 Opfer haben wir nicht gefunden. Das andere Team hat diese aber alle entdeckt, so dass wir in der Summe alle Opfer haben. Wir hatten keinen Eingriff und alle Schwierigkeiten gemeistert. Dolle Sache. Damit sind wir voll im Geschäft! Yeah! (kk/jr)
Zu den Läufen (Lauf 3 von 5): Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Laurin Fieber, Thorben Laue, Florian Kluger): Hätte besser laufen können. Wir sind mit den United Programmers zusammen gefahren. Leider haben wir die Red Zone immer noch nicht im Griff. Wir arbeiten an einer Problemlösung. Bis Morgen haben wir ja jetzt noch viel Zeit zum Arbeiten. Der erste Teil des Parcours lief gut. (lf) United Programmers (Till Jankowski, Saudi alias Christian Sauthoff, Alexander Lindmüller, Dennis Makashutin): Der Lauf war nicht gut, da sich die Zahnräder an einer Seite lösten und wir große mechanische Probleme hatten. Leider haben wir nur den halben Parcours geschafft, der Roboter kam nicht mehr vorwärts. Nach den ersten beiden Läufen, die gut waren, leider nicht so dolle. (tj) Die Vier! (Stefan Schnieder, Moritz Kriese, Matthias Jakob, Philip Brauer): Der dritte Lauf war etwas besser als die anderen. In der Summe haben wir nicht so viele Punkte, da unser Partner-Team sehr schlecht war. Das muss jetzt vieeel besser werden! Irgendwie klappt die richtige Einstellung der Lichtwerte nicht gut. (mj) Robokillers (Tobias Bothe, Klaas Kleinke, Jörn Rath): Freunde, das war schööööööön. Es war einer der besten Läufe des ganzen RoboCups! Obwohl wir einige der grünen Opfer nicht gefunden haben, sind wir insgesamt nur 20 Punkte von der Maximalpunktzahl entfernt. Kein Eingriff bei uns und unserem Partner. Alle Männchen wurden in der Summe gefunden. Lediglich den Ausgang aus der roten Zone wurden um wenige Zentimeter (oder sogar Millimeter) verpasst. Wenn es so weiter geht, schaffen wir den Einzug ins Finale der besten Acht!! Und das bei der WELTmeisterschaft!!!! (tb/jr) ... zu den Fotos: Klick! |
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Mittwoch, 04. Juli 2007 |
Hmmm, das fing ja gut an. Zuerst wurde aufgrund von Problemen mit dem Zeitplan der 5. Lauf gestrichen. Dann durften wir nach einer Änderung der Teamzuordnungen plötztlich schon um 9:30 Uhr als erstes Team ran (Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen). Der Lauf lief eigentlich ganz gut. Eigentlich sogar ziemlich gut. Eventuell könnte man sogar sagen sehr gut. Streng genommen war er perfekt. Kein Eingriff, alle Männchen, volle Punktzahl!!! Durch so etwas steigt natürlich die Stimmung. Schade, dass es keine sechs Läufe mehr gibt, denn dann wären jetzt noch zwei gute Läufe drin. Für die anderen Teams lief es auch ganz gut. Die United Programmers hatten einen guten Lauf (leider mit einem schlechten Partnerteam). Bei den "Vier" sieht es nach einem sehr guten Lauf auch wieder besser aus. Da wir immer noch keine Zwischenergebnisse kennen, wissen wir nicht wie gut wir platziert sind. DOOF! Die "Robokillers", unser Team aus der Secondary League, hüllt sich in Schweigen. "Kommentare später." Im Rahmen des "Independence Day" werden wir heute mit einem amerikanischen Team gemeinsam Abendessen. Im Anschluss gibt es eine Party Soccer (Fußball), das hier eher als Frauensportart populär ist. Später geht es dann zum großen Feuerwerk!! Wir freuen uns schon! Zu den Läufen (Lauf 4 von 5 (Primary) bzw. 4 und 5 von 6 (Secondary)): Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Laurin Fieber, Thorben Laue, Florian Kluger): Man kann nicht klagen. Wir hatten Glück, dass die Teams neu zugeordnet wurden, da wir uns super ergänzt haben. Wir haben in der Summe alle Opfer gefunden; Eingriffe gab es auch keine. Das müsste eigentlich die volle Punktzahl geben. Super! (tl) Was soll man dazu groß sagen? PERFEKT, oder?(lf) United Programmers (Till Jankowski, Saudi alias Christian Sauthoff, Alexander Lindmüller, Dennis Makashutin): Der Lauf war prinzipiell gut. Leider hatten wir vergessen, nach einem Umbau das Lämpchen für die Opfer-Siganlisierung wieder aufzustecken. So haben wir für sechs Opfer keine Punkte bekommen. Der Rest lief aber sehr gut. Leider war unser Partner-Team ziemlich schlecht, so dass die Gesamtpunktzahl sicherlich nicht so hoch ist. (alle) Die Vier! (Stefan Schnieder, Moritz Kriese, Matthias Jakob, Philip Brauer): Das war bisher unser bester Lauf. Wir hatten Glück, dass wir ein sehr gutes Partnerteam hatten. Dieses hat fast alles richtig gemacht, aber wir waren auch nicht schlecht. In der Summe ein guter Lauf, mit dem wir wieder Chance auf die Finalrunde haben könnten. Dazu müssen wir sicherlich im nächsten Lauf wieder so gut fahren und auch einen sehr guten Partner haben. Mit etwas Glück könnte es also noch reichen. Wir arbeiten hart und werden es schaffen!! (pb) Robokillers (Tobias Bothe, Klaas Kleinke, Jörn Rath): Lauf 4: Mist! Das war irgendwie nix. Unser Teampartner war leider richtig schlecht. Auch unser Roboter war leider nicht in Topform. Im zweiten Raum gab es dann auch noch eine Kollision, die in der Folge den Lauf doch deutlich verschlechtert hat. Das hat uns wohl in der Tabelle nach hinten geworfen. Da wir nach dem dritten Lauf auf dem zweiten Platz lagen, wird es jetzt wieder knapp, da wir wohl über 50 Punkte eingebüßt haben. Hoffentlich wird es im nächsten Lauf wieder besser. Wir haben heute ja noch einen. (alle) Lauf 5: Eigentlich ganz okay. Unser Partner war ähnlich gut. Es lief nicht optimal, aber im Großen und Ganzen gut. Beide Teams hatten jeweils zwei Eingriffe (bei den Lücken). Irgendwie haben wir immer noch ein Problem mit den grünen Opfern, die aber meistens von unseren Partnerteams gut gefunden werden. Insgesamt wurde ein Opfer nicht gefunden und das Hindernis vom anderen Team nicht umfahren. Mit diesem Lauf bleiben wir im Rennen um die ersten acht Plätze. |
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Mittwoch, 04. Juli 2007 |
Nach langem Warten haben wir vorhin die Zwischenstände erfahren. Es sieht eigentlich sehr gut aus. Unser Secondary-Team, Robokillers, liegt nach 3 von 6 Läufen knapp auf Rang 2. Da der 4. Lauf aber eher schlecht war, wird es nach dem vierten Lauf ein Platz um 6-8 sein. Das wird nochmal ganz knapp mit dem Finale der besten 8. Durch den fünften Lauf haben sie sich stabilisiert. Eventuell wird in der Endabrechnung der schlechteste Lauf gestrichen. Warten wir´s ab. Aus der Primary-League gibt es nach 3 von 5 Läufen auch sehr erfreuliche Ergebnisse. Die United Programmers liegen sehr gut platziert auf einem dritten Rang. Der vierte Lauf war aber ebenfalls nicht so gut, so dass dies in der Tabelle sicherlich 2-3 Plätze gekostet haben könnte. Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen blicken schon in Richtung Finale. Nach drei Läufen noch auf Rang 7 sollte es nach dem Superlauf in Runde 4 (von 5) einen kräftigen Satz nach oben geben. Zur Zeit läuft noch ein Einspruch von uns, da der dritte Lauf merkwürdigerweise nur 159 Punkte ergeben haben soll. Das kann aber eigentlich nicht sein. Die Jury überprüft, ob hier ein Auswertungsfehler vorliegt. Davon sind auch die United Programmers betroffen, die diesen Lauf mit den Gentlemen bestritten haben. "Die Vier" konnten sich mit einem sehr guten vierten Lauf noch Chancen auf das Finale bewahren. Nach drei Läufen reichte es zunächst nur für einen 14. Rang. Da ist noch Luft nach oben. Den aktuellen Zwischenstand zur Halbzeit gibt es als pdf-Dokument hier. ... zu den Fotos: Klick! |
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