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Die Idee des RoboCups Die Initiatoren des RoboCups haben sich als langfristiges Ziel gesetzt, im Jahr 2050 den dann aktuellen Fußballweltmeister in einem gewöhnlichen Fußballspiel zu schlagen. In dieser Problemstellung finden sich viele Standardprobleme zum Themenfeld der künstlichen Intelligenz wieder. Beim RobCup starten in vielen verschiedenen Disziplinen Fußball spielende Roboter. Neben "echten" humanoiden Robotern, die noch sehr mit der Mechanik zu kämpfen haben gibt weitere Ligen, die den Schwerpunkt in der Programmierung haben, wie z.B. in den Simulationsligen. Zusätzlich zu den verschiedenen Soccer-Disziplinen gibt es den Bereich Rescue (Rettung). In diesen reellen Simulationen von Katastrophenszenarien durchfahren Roboter ein unzugängliches Gelände auf der Suche nach Opfern und erstellen Karten mit dem Zielgebiet und den gefundenen Informationen. Solche Roboter könnten in Zukunft eine wichtige Rolle in Krisenregionen beispielsweise nach Erdbeben übernehmen. Relativ neu ist der Bereich Robocup@Home in dem Roboter haushaltsnahe Aufgaben übernehmen sollen. RoboCupJunior – der RoboCup für die Jüngeren Die Grundidee der Wettbewerbe im Juniorbereich orientiert sich an den Aufgaben des Erwachsenenbereichs. Die Regeln sind jedoch so weit vereinfacht, dass mit Standardbausätzen, wie sie zum Beispiel von Lego oder FischerTechnik vertrieben werden, geeignete Modelle konstruiert werden können. Bei den Wettbewerben sind neben Fußball spielenden (Soccer) und tanzenden Robotern (Dance) auch Roboter auf Rettungsfahrt (Rescue) zu beobachten.
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